Heilmittelpraxen (Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie) leben von ärztlichen Verordnungen — deshalb ist die Nähe zu verordnenden Arztpraxen der härteste Standortfaktor, nicht die Einwohnerzahl. Eine Bedarfsplanung gibt es hier nicht; die Kassenzulassung läuft über die IK-Nummer. Psychotherapie mit Kassensitz folgt dagegen einer völlig anderen Logik: Bedarfsplanung und freier Sitz.
Therapiepraxen kennen zwei Standort-Logiken. Heilmittelpraxen (Physio, Ergo, Logo) unterliegen keiner Bedarfsplanung, leben aber von ärztlichen Verordnungen: 2024 flossen rund 13,3 Milliarden Euro GKV-Heilmittelausgaben, über 60 Prozent der Verordnungen stammen von Haus- und Orthopädie-Praxen. Der härteste Standortfaktor ist die Nähe zu diesen Verordnern. Psychotherapie-Kassensitze sind dagegen ab 110 Prozent Versorgungsgrad gesperrt.
Bevor Sie eine Immobilie besichtigen, klären Sie Ihr System. Heilmittel und Psychotherapie teilen sich kaum eine Standort-Kennzahl — die eine folgt dem Verordnungsverhalten der Ärzt:innen, die andere dem freien Kassensitz.
Der Kern ist schnell erzählt: Eine Heilmittelpraxis erbringt, was Ärzt:innen verordnet haben — kein Rezept, keine Kassenleistung. Damit verschiebt sich die Standortfrage weg von „Wo wohnen genug Menschen?" hin zu „Wo verordnen genug Ärzt:innen — und schicken ihre Patient:innen zu mir?". Bei der Psychotherapie ist es fast umgekehrt: Die Nachfrage übersteigt vielerorts das Angebot, der Engpass ist der Kassensitz und ein offener Planungsbereich. Wer beide Welten nicht sauber trennt, plant mit den falschen Kennzahlen.
Der Bedarf an Physio, Ergo und Logo ist groß und steigt mit einer alternden Bevölkerung. Für den Standort zählt aber nicht die Marktgröße allein, sondern woher die Verordnungen kommen.
GKV-Heilmittelausgaben 2024 — rund doppelt so viel wie 2015 (6,65 Mrd. €).
Heilmittelreport 2026 (WIdO / GKV-HIS)Anteil der Physiotherapie an allen Heilmittel-Verordnungen (2024).
Heilmittelreport 2026der Heilmittel-Verordnungen stammen von Haus-/Allgemeinärzt:innen, weitere 27,2 % von Orthopäd:innen (2018).
WIdO Heilmittelbericht (GKV-HIS)Heilmittelbehandlungen je GKV-Versicherte:r pro Jahr — davon rund 3,3 Physiotherapien (2018).
WIdO Heilmittelbericht (GKV-HIS)Die gesetzlichen Kassen gaben 2024 rund 13,3 Milliarden Euro für Heilmittel aus — etwa doppelt so viel wie zehn Jahre zuvor, mit weiter steigender Tendenz. Die Physiotherapie dominiert mit rund 82 Prozent aller Verordnungen und knapp 70 Prozent des Umsatzes; Ergotherapie, Logopädie und Podologie teilen sich den Rest. Ein wachsender Markt ist zunächst eine gute Nachricht.
Für den Standort entscheidend ist aber die zweite Zahlengruppe: Fast jede dieser Milliarden fließt über eine ärztliche Verordnung. 2018 stellten Allgemein- und Hausärzt:innen rund 34 Prozent aller Heilmittel-Verordnungen aus, Orthopäd:innen weitere 27,2 Prozent — zusammen über die Hälfte; in neueren Auswertungen liegen beide Gruppen bei je rund einem Drittel. Wenige Facharztgruppen speisen also den Großteil Ihres möglichen Rezeptzuflusses. Wo diese Praxen sitzen, sitzt Ihr Markt.
| Heilmittelbereich | Anteil an allen GKV-Heilmittel-Leistungen | Typische Hauptverordner |
|---|---|---|
| Physiotherapie | 83,7 % | Orthopädie/Chirurgie, Hausärzt:innen |
| Ergotherapie | 7,3 % | Hausärzt:innen, Neurolog:innen, Kinderärzt:innen |
| Sprachtherapie (Logopädie) | 5,0 % | Kinderärzt:innen, HNO, Neurolog:innen |
| Podologie | 4,0 % | Hausärzt:innen (v. a. Diabetes-Verordnungen) |
Quelle: WIdO-Heilmittelbericht (Basis: GKV-Heilmittel-Informationssystem GKV-HIS), Leistungsanteile GKV 2018 — aerztezeitung.de; aktuelle Ausgaben- und Umsatzanteile 2024 aus dem Heilmittelreport 2026 (wido.de). Die Zuordnung der Hauptverordner ist eine zusammenfassende Einordnung nach Diagnose- und Fachgruppenschwerpunkten.
Übersetzen Sie die Statistik in Ihre Karte: Wer eine Physiopraxis plant, orientiert sich primär an orthopädischen und hausärztlichen Praxen. Eine logopädische Praxis lebt stärker von Kinderarzt-, HNO- und neurologischen Verordnungen, eine ergotherapeutische von Hausärzt:innen, Neurolog:innen und Kinderärzt:innen. Die richtige Verordner-Landkarte hängt also von Ihrer Fachrichtung ab — eine Physiopraxis neben einer reinen Kinderarztpraxis hat viele Nachbarn, aber wenige passende Verordner.
In fast jeder anderen Praxiswelt zählt zuerst die Bevölkerung im Einzugsgebiet. In der Heilmittelwelt zählt zuerst, wie viele Ärzt:innen in erreichbarer Nähe verordnen — und ob sie zu Ihnen schicken.
Stellen Sie sich zwei Ladenlokale vor: das eine an belebter Straße mit 12.000 Menschen im Radius, aber ohne Arztpraxis in Gehweite; das andere in einem Ärztehaus mit zwei orthopädischen Praxen, drei Hausärzt:innen und einer Neurologie — bei nur 6.000 Menschen ringsum. Für eine Physiopraxis ist das zweite die klare Wahl: Dort entsteht der Rezeptstrom, von dem die Auslastung lebt. Die Nähe wirkt dabei dreifach — kurze Wege senken die Abbruchquote beim Einlösen des Rezepts, bekannte Praxen mit kurzen Wartezeiten werden häufiger aktiv empfohlen, und Rückfragen wie Folgeverordnungen laufen einfacher. Genau deshalb sind Ärztehäuser und Lagen neben orthopädischen oder hausärztlichen Praxen so begehrt.
Für die Standortsuche heißt das: Zeichnen Sie zuerst die verordnenden Praxen in Ihre Karte, nicht die Wohnblöcke. Zählen Sie im Fahrzeit-Radius die Haus-, Orthopädie-, Neurologie-, Kinder- und HNO-Praxen — je nach Fachrichtung —, achten Sie auf anstehende Nachfolgen und prüfen Sie, wie viele Heilmittelpraxen sich denselben Verordner-Pool bereits teilen.
Damit Sie mit den gesetzlichen Kassen abrechnen dürfen, brauchen Heilmittelpraxen eine Zulassung nach § 124 SGB V und ein Institutionskennzeichen. Anders als bei Ärzt:innen entscheidet dabei kein regionaler Bedarf über Ihren Standort.
Die gute Nachricht zuerst: Für Physio-, Ergo-, Logopädie-, Podologie- und Ernährungstherapie-Praxen gibt es keine Bedarfsplanung und keine 110-Prozent-Sperre — Sie dürfen sich niederlassen, wo Sie möchten. Für die Abrechnung mit der GKV brauchen Sie die Zulassung nach § 124 SGB V. Darüber entscheidet eine Arbeitsgemeinschaft der Landesverbände der Krankenkassen und der Ersatzkassen mit Wirkung für alle Kassen; seit dem 1. September 2019 gilt ein vereinfachtes, zentrales Verfahren.
Geprüft werden drei Dinge: die erforderliche Ausbildung samt Berufserlaubnis (oder ein vergleichbarer akademischer Abschluss), eine zweckmäßige Praxisausstattung und die Anerkennung der Versorgungsverträge nach § 125 SGB V. Konkretisiert werden die Anforderungen in den Zulassungsempfehlungen des GKV-Spitzenverbandes — dort sind auch Mindestgrößen für Behandlungsräume festgelegt (in der Regel mindestens 8 m², zuzüglich Fläche je Gerät). Für die Standortwahl ist das entscheidend: Nicht jede schöne Ladenfläche erfüllt die Raumanforderungen. Prüfen Sie den Zuschnitt, bevor Sie unterschreiben.
| Kriterium | Heilmittel-Kassenpraxis (IK) | Psychotherapie (Kassensitz) | Privat-/Selbstzahlerpraxis |
|---|---|---|---|
| Bedarfsplanung | Nein | Ja (KV, ab 110 % gesperrt) | Nein |
| Standort frei wählbar | Ja | Nur in offenen Planungsbereichen | Ja |
| Zulassung über | ARGE der Landesverbände, IK (§ 124 SGB V) | Zulassungsausschuss der KV, Kassensitz | Keine Kassenzulassung nötig |
| Hauptquelle der Nachfrage | Ärztliche Verordnungen | Patientennachfrage (oft > Angebot) | Selbstzahler, Prävention, Kaufkraft |
| Härtester Standortfaktor | Nähe zu Verordnern | Freier Kassensitz | Kaufkraft & Nachfrage |
Quellen: § 124 SGB V (Zulassung, Stand 2026) — gesetze-im-internet.de; Zulassungsempfehlungen & Verfahren — vdek.com / gkv-spitzenverband.de; Bedarfsplanung Psychotherapie — kbv.de.
Wer als Psychologische:r oder Ärztliche:r Psychotherapeut:in mit Kassensitz gründen möchte, spielt nach anderen Regeln. Hier gilt — wie bei Ärzt:innen — die Bedarfsplanung.
Psychotherapeut:innen gehören zur allgemeinen fachärztlichen Versorgung und werden auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte beplant — bundesweit rund 360 Planungsbereiche. Für jeden wird ein Versorgungsgrad berechnet. Unter 110 Prozent ist der Bereich offen; ab 110 Prozent gilt er als überversorgt und ist gesperrt. Dann kommen Sie in der Regel nur über drei Wege an einen Sitz: Nachbesetzung eines frei werdenden Sitzes, Sonderbedarfszulassung oder Jobsharing. Ab 140 Prozent soll der Zulassungsausschuss eine Nachbesetzung sogar ablehnen, sofern der Sitz nicht nötig ist.
Für die Standortwahl kehrt das die Reihenfolge um: Sie prüfen zuerst, wo überhaupt ein Sitz zu haben ist, und richten die Immobiliensuche danach aus — nicht umgekehrt. In vielen Städten und Speckgürteln sind die Bereiche seit Jahren gesperrt; frei werdende Sitze werden gehandelt. Die aktuellen Versorgungsgrade Ihres Wunschbereichs nennt die zuständige Kassenärztliche Vereinigung. Wer beim Ort flexibel ist, findet in ländlicheren, offenen Bereichen leichter einen Sitz — und trifft dort auf hohe, oft unbefriedigte Nachfrage.
Ob Physiopraxis ohne Kassenzulassung, psychotherapeutische Privatpraxis oder ein starkes Präventions- und Selbstzahler-Segment neben der Kassenabrechnung — sobald Patient:innen selbst zahlen, wird die Kaufkraft im Einzugsgebiet zum harten Standortfaktor.
Kaufkraft je Einwohner im Bundesschnitt 2026 (+5 % bzw. +1.466 € zum Vorjahr).
NIQ Kaufkraft Deutschland 2026Landkreis Starnberg — kaufkraftstärkster Kreis, rund 37 % über dem Schnitt.
NIQ Kaufkraft Deutschland 2026Gelsenkirchen — kaufkraftschwächster Stadtkreis, mehr als 21 % unter dem Schnitt.
NIQ Kaufkraft Deutschland 2026gesamte Kaufkraft der Deutschen 2026 — verfügbares Nettoeinkommen inkl. Transfers.
NIQ Kaufkraft Deutschland 2026Kaufkraft ist das nominal verfügbare Nettoeinkommen je Einwohner inklusive Transfers wie Renten und Kindergeld. Sie zeigt, wie viel Patient:innen für Leistungen übrig haben, die die Kasse nicht trägt: Prävention und Rückentraining, Sport- und Faszientherapie, Osteopathie, Lerntherapie oder eine psychotherapeutische Behandlung ohne Wartezeit. Die Spreizung ist beträchtlich — zwischen dem Landkreis Starnberg (42.751 Euro) und Gelsenkirchen (24.538 Euro) liegen über 18.000 Euro pro Kopf und Jahr. Für ein selbstzahlerlastiges Konzept ist das ein anderer Markt.
Ehrlich bleibt dabei: Eine reine Privatpraxis verzichtet bewusst auf den verordnungsgetriebenen Grundstrom, der eine Kassenpraxis trägt. Sie tauscht Planbarkeit gegen Freiheit — freien Standort, freie Preise, freie Terminhoheit, aber ohne automatischen Zufluss aus den Arztpraxen ringsum. In kaufkraftstarken Lagen mit klarer Positionierung kann das sehr gut funktionieren; in kaufkraftschwächeren Regionen ist die Kassenzulassung meist der sicherere Weg, ergänzt um ein Selbstzahler-Segment. Prüfen Sie den Kaufkraft-Index deshalb immer im Verhältnis zu Ihrem geplanten Selbstzahler-Anteil.
Die Makrolage entscheidet, ob genug Verordner und zahlungsbereite Menschen in Reichweite sind. Die Mikrolage entscheidet, ob Patient:innen den Weg in genau Ihre Praxis ohne Hürden schaffen — in der Therapie wichtiger als fast überall sonst.
In der Therapie ist die Mikrolage oft der Unterschied zwischen voller und halber Auslastung. Ein großer Teil der Heilmittel-Patient:innen ist älter, bewegungseingeschränkt oder in Reha nach einer Operation — für sie wird eine Treppe ins erste Obergeschoss ohne Aufzug zur echten Hürde. Ebenerdiger, barrierefreier Zugang und Parkplätze vor der Tür sind deshalb keine Komfortmerkmale, sondern Zugangsvoraussetzungen. Rechnen Sie zusätzlich die Raumanforderungen der Zulassungsempfehlungen ein: Die Fläche muss nicht nur schön, sondern auch zulassungsfähig sein.
Zehn Prüfpunkte, bevor Sie einen Mietvertrag unterschreiben oder eine Praxis übernehmen. Klicken Sie die Punkte durch, die Sie geklärt haben.
Diese Kriterien gibt es auch als strukturierte Vorlage: die Standort- & Einzugsgebiet-Analyse zum kostenlosen Download.
Ein vereinfachtes Beispiel zeigt, wie Sie den möglichen Rezeptzufluss in einem Einzugsgebiet grob einordnen. Die Werte sind Annahmen zur Illustration — keine Ertragsprognose.
Angenommen, Sie planen eine Physiopraxis und prüfen ein Mittelzentrum mit rund 30.000 Einwohnern im Einzugsgebiet (etwa 15 Fahrminuten). Ein grober Anker: Jede:r GKV-Versicherte erhält rechnerisch rund 4 Heilmittelbehandlungen pro Jahr, gut 8 von 10 davon Physiotherapie. Für 30.000 Menschen sind das überschlägig rund 120.000 Heilmittelleistungen im Jahr, davon etwa 100.000 physiotherapeutische — die Bruttonachfrage, um die alle zugelassenen Physiopraxen im Gebiet konkurrieren.
Jetzt der entscheidende zweite Schritt — die Verordner. Zählen Sie im Fahrzeit-Radius die Praxen, die tatsächlich verordnen: Hausärzt:innen und vor allem orthopädische Praxen stellen zusammen über die Hälfte aller Heilmittel-Verordnungen. Liegen im Beispielgebiet etwa zwölf hausärztliche und drei orthopädische Praxen, ist das ein solides Fundament. Prüfen Sie dann, wie viele Physiopraxen sich diesen Pool teilen — bei acht ist das Gebiet dicht besetzt, bei vier ist rechnerisch Raum. Entscheidend ist nicht die Gesamtzahl, sondern ob Sie fußläufig zu mindestens einem starken Verordner liegen.
Wenn im Umkreis mehrere ältere Kolleg:innen ihre Praxis führen, lohnt zusätzlich der Blick auf die Übernahme statt der Neugründung — mit bestehenden Verordner-Beziehungen und Patientenstamm ab Tag 1. Erst das Zusammenspiel aus Verordner-Dichte, Wettbewerb am selben Pool und Ihrer eigenen Terminkapazität ergibt ein belastbares Bild.
Zwei Welten mit gegenläufigen Stärken. Für Heilmittel und Psychotherapie fällt die Abwägung sogar unterschiedlich aus.
Die meisten Fehlentscheidungen entstehen nicht aus fehlenden Daten, sondern aus der falschen Leitfrage.
Für eine Heilmittelpraxis zählt zuerst die Verordner-Dichte. Ein Wohngebiet ohne Arztpraxen in der Nähe trägt keine Physiopraxis, egal wie viele Menschen dort wohnen.
Flüsse, Bahntrassen und fehlende Verbindungen verzerren den Radius. Was zählt, ist die reale Fahrzeit — für Patient:innen, die mehrmals pro Woche kommen.
Erst die Immobilie suchen und dann feststellen, dass der Planungsbereich gesperrt ist. Der freie Kassensitz gehört an den Anfang, nicht ans Ende.
Erstes OG ohne Aufzug, keine Parkplätze — für ältere oder bewegungseingeschränkte Patient:innen eine echte Hürde. Die beste Verordner-Lage verpufft dann.
Nicht jede Fläche erfüllt die Zulassungsempfehlungen. Behandlungsraumgrößen und Geräteflächen gehören vor die Unterschrift, nicht danach.
Fünf Physiopraxen rund um dasselbe Ärztehaus sind mehr Konkurrenz als es aussieht. Zählen Sie nicht nur die Verordner, sondern auch, wer sie schon bedient.
Die passenden Bausteine auf dem Weg in Ihre eigene Therapiepraxis.
Die vollständigen Kaufkraft-Benchmarks (NIQ) und die Bedarfsplanung über alle Praxiswelten hinweg — mit Segmenten je Fachrichtung.
Zum Standort-Ratgeber →Heilmittel und Psychotherapie, IK-Zulassung, Kassensitz, Selbstzahler und Videositzungen — der Überblick.
Zur Therapie-Übersicht →Von der Zulassung bis zum Go-Live — Schritte, Anforderungen und Zeitplan der Neugründung.
Zur Neugründung →Patientenstamm, Team und bestehende Verordner-Beziehungen ab Tag 1 — worauf es bei der Nachfolge ankommt.
Zur Übernahme →Praxissoftware für Heilmittel und Psychotherapie im redaktionellen Vergleich — Verwaltung, Termine, Abrechnung.
Zum Software-Vergleich →Die Kriterien dieser Seite als strukturierte Vorlage zum Abhaken — kostenlos.
Kostenlos holen →Den Standort wählen Sie selbst — mit den Daten und Kriterien auf dieser Seite. Danach übernehmen wir den Teil, der Patient:innen und Verordner bringt: lokale Auffindbarkeit, Website, Bewertungen und Ihre eigene Praxis-KI. Standort- und Sichtbarkeits-Analyse gehören bei uns zum Website- und Marketing-Paket — keine separate Standortberatung.
Quellen: WIdO-Heilmittelbericht / Heilmittelreport (Basis GKV-Heilmittel-Informationssystem GKV-HIS) — wido.de und gkv-heilmittel.de; Heilmittelausgaben 2024 & Verordnerstruktur — aerztezeitung.de. Kassenzulassung Heilmittel: § 124 SGB V — gesetze-im-internet.de; Zulassungsverfahren & -empfehlungen — vdek.com / gkv-spitzenverband.de. Bedarfsplanung Psychotherapie (110-%-Sperre, Kassensitz) — kbv.de und g-ba.de. Kaufkraft: NIQ „Kaufkraft Deutschland 2026" (14.01.2026) — nielseniq.com.